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Demo/Beispiele zum
“Lernpaket Mechatroniker (minimierter Lexikon-Anteil zu mechatronischen Fachbegriffen in deutsch“,

ISBN 3000215891, Verlag Lehrmittel Wagner

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Kostenloses Demo- Glossar zur Mechatronik

(gehört zu “Lernpaket Mechatroniker (minimierter Lexikon-Anteil zu mechatronischen Fachbegriffen in deutsch”,

ISBN 3000215891, Verlag Lehrmittel Wagner

LEXIKON (Glossar):

Beispiele / Definitionen / Erklärungen zu Fachbegriffen aus der Mechatronik

Folgende Fachwörter werden in der Demo erklärt:

Adaptronik:

Als Adaptronik bezeichnet man eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit dem Aufbau adaptiver [selbstanpassender] Systeme auseinandersetzt. Die in der Adaptronik zum Einsatz kommenden Aktoren werden in den Kraftfluss eingebaut. Die Aktoren ziehen einen Nutzen aus den elastomechanischen Eigenschaften der verwendeten Materialien.




Aktor:

-Ist ein mechanisches, pneumatisches, hydraulisches oder elektrisches Stellglied in einem Kontrollsystem.



-Der Aktor befindet sich zwischen der Steuerungs- oder Regelungseinheit und dem zu beeinflussenden Prozess.



-Der Aktor besteht aus einem Energiesteller und einem Energiewandler.



-Der Energiesteller steuert den Energiefluss.



-Die Ausgangsenergie steht als Arbeitsvermögen in Form von Rotations- oder Translationsenergie zur Verfügung.




Antriebssysteme:

Antriebssysteme findet man in einem Regelungssystem oder einem Steuerungssystem. Antriebssysteme wandeln Ausgangssignale eines Mikrorechners in Steuerungsvorgänge um. Es werden digitale Größen oder elektrische Größen in mechanische Größen umgewandelt.




Anwenderprogramm {Datenverarbeitung}:

Programm zur Ausführung einer Aufgabe, wie z. B. die Steuerung eines Roboters.





B
Baukastenroboter {Handhabung}:

Der Baukastenroboter besteht aus mehreren modularen Baueinheiten.




Bedienelement {Messen,Steuern,Regeln}:

Mit dem Bedienelement werden von einem Maschinenbediener Befehle eingegeben. Zum Beispiel das Eingeben der Schalter zum Starten eines Steuerungsablaufes.




Bewegungsachse {Handhabung}:

Der Roboterarm kann Bewegungen in einer vorher bestimmten Richtung ausführen.






Bewegungsfunktion {Handhabung}:

Als Bewegungsfunktion bezeichnet man die aktive Fähigkeit von Robotern den Ort zu verändern. Die Ortsveränderung wird zum Beispiel durch Rollen erreicht.




Bearbeitungszeit {Produktionstechnik}:

Die Bezeichnung für die Bearbeitungszeit ist in der industriellen Produktion die Vorgabezeit für das Ausführen eines Auftrages durch den Menschen.

BUS (Binary Unit System)





C



CAD-System {Datenverarbeitung}:

Aufgabe von CAD/CAE-Systemen [Computer Aided Design/Computer Aided Engineering] ist die Unterstützung des Konstrukteurs bei der Konstruktion von Teilen.



Im Konstruktionsprozess unterscheidet man drei Phasen:

- Konfigurierung: Anforderungsanalyse, Erarbeitung von Lösungsvarianten und Bewertung dieser Lösungen.

- Gestaltung: maßstabsgetreue Darstellung, Aufstellung von Modellen, Bewertung.

- Detaillierung: detaillierte Konstruktion und Darstellung der Einzelteile des Teils.




CAM-System {Datenverarbeitung}:

Die Einführung von CAM-Systemen [Computer Aided Manufacturing] bedeutet den Einzug der Computertechnologie in die Fertigung.

Das Basissystem der Fertigungsautomatisierung ist beispielsweise eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine [NC-Maschine.]




CIM-System [Computer Integrated Manufacturing [CIM]] {Datenverarbeitung}:

Bezeichnet die integrierte Informationsverarbeitung für betriebswirtschaftliche und technische Aufgaben eines Industriebetriebs. Die Softwaresysteme im Produktionsbereich sollen nicht einzeln für sich stehen. Integration bedeutet Funktionsintegration und Datenintegration. Funktionsintegration:

Funktionen aus verschiedenen Softwaresystemen stehen für eine gesamte Vorgangsbearbeitung gleichzeitig zur Verfügung. Datenintegration:

Nutzen gleicher Daten von verschiedenen Softwaresystemen.




CMOS [Complementary Metal-Oxide Semiconductor] {Elektronik}:

Komplementär- Metalloxid- Halbleiter. Ist eine Halbleitertechnologie mit geringem Stromverbrauch.




CNC [Computerized Numerical Control] {Datenverarbeitung}:

Die Bewegungen eines Werkzeugs werden mit einer CNC-Steuerung programmiert.




CNC– Steuerung {Technik}:

CNC– Steuerungen bestehen aus mehreren Mikroprozessoren, elektronischen Speichern, Ein- und Ausgabeeinheiten und einem Bussystem. Zu den Aufgaben zählen die Eingabe, Speicherung, Verarbeitung und Ausgabe von Daten. Außerdem werden die Bearbeitungsvorgänge laufend kontrolliert.






D



D/A-Wandler {Elektronik}:

Digital-Analog-Wandler, wandelt digitale in analoge Signale um [z. B. auf Sound- und Grafikkarten.]




Diac {Elektronik}:

Ist eine Dreischichtdiode aus drei Halbleiterschichten mit der Kennung PNP. Der Diac ist eine in beiden Richtungen schaltbare Diode. Wird angewendet zur Ansteuerung von Thyristoren und Triacs.





Digitale Kommunikation:

Bei der Digitalen Kommunikation verknüpft man Signalleitungen, Mikroprozessoren, Mikrocontroller, Computer, SPS und die Peripherie über einen externen Bus miteinander.




Diode {Elektronik}:

-Die Anschlussbezeichnungen einer Diode sind Anode und Kathode.



-Die Durchlassspannung einer Diode beträgt 0.7 Volt.



-Dieses Halbleiter-Bauelement erlaubt den Stromfluss nur in einer Richtung.



-Ein Strom fließt durch die Diode, wenn die Anode der Diode mit dem Pluspol und die Kathode mit dem Minuspol verbunden ist.




Dokumentation {Datenverarbeitung}:

Nach erfolgreichem Test des Programms muss es dokumentiert werden. Die Dokumentation dient zum Verstehen des Quellcodes des Programms. Somit kann man das Programm einfach warten und später einfach ergänzen.




Doppelgreifer {Handhabung}:

Der Doppelgreifer besteht aus zwei unabhängig voneinander startbarer Einzelgreifer. Die Position der Greifer kann rotatorisch oder translatorisch verändert werden. Zeiten werden verkürzt, weil der Doppelgreifer ein neues Rohteil liefern und zugleich ein Fertigteil aufnehmen kann.




Doppeltwirkender Zylinder {Pneumatik}:

Die Druckluft bewegt den Kolben beim Einfahren und beim Ausfahren beim doppeltwirkenden Zylinder. Der doppelwirkende Zylinder hat zwei Druckluftanschlüsse.




Drehgelenk {Handhabung}:

Bezeichnung für beweglich verbundene Festglieder. Die Festglieder drehen sich dabei zueinander nur um eine Achse.




Drehzahlsensor {Messen,Steuern,Regeln}:

Sensor zur Erfassung der Drehzahl rotierender Bauteile, wie zum Beispiel einer Maschinenspindel.




Drehmomentschlüssel {Werkzeuge}:

Der Drehmomentschlüssel ist ein Messwerkzeug für den kontrollierten Anzug von Schraubverbindungen mit einem vorgegebenen Drehmoment. Druckventile






E




EIB [European Installation Bus] {Gebäudeinstallation}:

Das Gebäudeinstallationsbus-System EIB hat den Namen von der European Instalation Bus Associiation. Das intelligente Gebäudeinstallationsbus-System EIB benutzt man zum Messen, Regeln, Schalten, Steuern, Melden und Überwachen.

Die Informationen werden dabei über eine Bus-Leitung übertragen.

Die Steuerelektronik befindet sich dezentral in jedem Gerät.

Schalter, Sensoren, Aktoren, Anzeigen und Steuereinrichtungen tauschen Informationen über die Bus- Leitung aus.

Mit dem intelligenten Gebäudeinstallationsbus-System EIB werden beispielsweise Beleuchtungssteuerungen, Jalousiesteuerungen, Heizungsanlagen und Meldeanlagen realisiert.




Eigenschaften mechatronischer Teilsysteme {Mechatronik}:

Zu den bestimmenden Eigenschaften mechatronischer Teilsysteme gehören Energie, Bewegung, Kraft, Überlastsicherheit, Umwelt und die Fähigkeiten des Personals.




Entwurf Mechatronischer Systeme:

Beim Entwurf Mechatronischer Systeme werden Funktionen, Elektronische Komponenten, Integrationsformen, Bedienung und Entwurfsmethoden miteinbezogen.




Elektromotor {Elektronik}:

-Der Elektromotor wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Es gibt 3 Arten von Elektromotoren, namlich Gleichstrommotoren, Drehstrommotoren und Wechselstrommotoren.



-Ein Elektromotor besteht aus dem Stator [der feststehende elektromechanische Teil], dem Rotor [der rotierende elektromechanische Teil]. Des weiteren aus dem Gehäuse, dem Lager, der Achse und der Kühlung.




Elektropneumatik:

Elektropneumatik ist der Sammelbegriff für Systeme mit elektrischen Funktionselementen, elektronischen Funktionselementen und pneumatischen Funktionselementen.






F



Feldbusse {Netzwerktechnik}:

Feldbusse sind industrielle Kommunikationssysteme mit bitserieller Übertragung zur Ankopplung von Sensoren, Stellgeräten und Antrieben.




Fest programmierte Handhabungsgeräte {Handhabung}:

Fest programmierte Handhabungsgeräte kommen zum Einsatz bei speziellen Handhabungseinrichtungen mit einem festen Bewegungsprogramm.

Fest programmierte Handhabungsgeräte sind bei hohen Stückzahlen im Vergleich zu den komplexeren Robotern sehr preisgünstig.

Der Nachteil ist aber die meist nur sehr kleine Flexibilität bei Produktionsänderungen.




Fertigungsverfahren {Maschinenbau}:

Zu den grundsätzlichen Fertigungsverfahren gehören Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaften ändern.




Fräsen {Werkzeuge}:

Fräsen ist die Bezeichnung für eine spanabhebende Bearbeitung. Beim Fräsen dreht sich das Werkzeug und nicht das Werkstück.






G



Greifer {Handhabung}:

Greifer sind Effektoren von Handhabungsgeräten. Die Greifer finden ihre Anwendung in der Werkstückhandhabung.Geschwindigkeits- und Bewegungssensoren




Glühen {Maschinenbau}:

Unter Glühen versteht man die Behandlung eines Werkstücks bei festgelegter Temperatur, unter Berücksichtigung einer bestimmten Haltedauer und anschließender Abkühlung.






H


Hallsensor {Messen,Steuern,Regeln}:

-Wird ein Hallsensor von einem Strom durchflossen und in ein senkrecht dazu verlaufendes Magnetfeld gestellt, wird eine Ausgangsspannung erzeugt. Die Ausgangsspannung ist proportional zum Produkt aus magnetischer Feldstärke und Strom.



-Der Hallsensor wird zum Beispiel zur potenzialfreien Strommessung oder als kontaktloser Signalgeber angewendet.




Handhabungsgeräte {Handhabung}:

Die Grundfunktionen der Handhabungsgeräte sind Greifen, Zuteilen, Ordnen, Eingeben, Positionieren, Kontrollieren und Spannen.

Die Handhabungsgeräte sind manuell gesteuert [Manipulatoren] und programmgesteuert, festprogrammiert [Einlegegeräte] oder freiprogrammiert [Industrieroboter.]






Hydraulikanlage [Bestandteile] {Hydraulik}:

Die Hydraulikanlage besteht aus 1. Hydropumpen und Hydromotoren, 2. Hydrozylinder, 3. Ventile, 4. Hydrospeicher und 5. Leitungen.






I



Inbetriebnahme [Aufgabe] {Maschinenbau}:

Nach der Montage der Maschine wird diese durch die Inbetriebnahme in den Dauerbetriebszustand gebracht.




Inbetriebnahme [Schritte] {Maschinenbau}:

Zu einer Inbetriebnahme gehören das Überprüfen der Pneumatik und Hydraulik. Außerdem ist die Funktion der SPS mit Handbetrieb und Automatikbetrieb zu testen. Des weiteren sind die Fehlermeldungen und die Ausrüstung zu überprüfen.




Induktive Näherungsschalter {Messen,Steuern,Regeln}:

Der induktive Näherungsschalter besteht aus einer wechselstromdurchflossenen Spule, die ein magnetisches Wechselfeld generiert.

Der Wechselstrom entsteht mit Hilfe eines Oszillators.

Gelangt ein metallischer Gegenstand in dieses Magnetfeld, verändert die Spule den Leitwert.

Dadurch wird die Schwingungsamplitude beeinflusst.




Industrieroboter {Handhabung}:

Der Industrieroboter hat eine flexible Kinematik mit allen Freiheitsgraden, ist einfach programmierbar und umprogrammierbar, ist mit unterschiedlichen Programmen zu betreiben und ist in Verbindung mit intelligenten Sensoren nutzbar.

Außerdem ist ein Anschluss und eine Steuerung von flexibler Peripherie realisierbar.





J


Java {Programmiersprache}:

Ist eine objektorientierte und rechnerunabhängige Programmiersprache.






K



Kapazitive Näherungsschalter {Messen,Steuern,Regeln}:

Ein kapazitiver Näherungsschalter reagiert berührungsfrei auf Annäherung eines leitenden oder nicht leitenden Gegenstand.

Der kapazitive Näherungsschalter besteht aus einem Hochfrequenz-Oszillator.

Unbetätigt entsteht vor der Basiselektrode ein Rauschfeld. Das Rauschfeld ist der aktive Bereich. Durch die Beeinflussung des Rauschfeldes erkennt der Sensor Annäherungen.




Kinematische Kette {Handhabung}:

Eine Kinematische Kette ist eine duch Elementpaare [zum Beispiel Gelenke] entstehende Verbindung von festen Körpern.

Beispielsweise die Armsegmente von Robotern.




Kraftsensor {Messen,Steuern,Regeln}:

Der Kraftsensor erfasst Kräfte und mechanische Belastungen. Kraftsensoren sind aus piezoelektrischen Elementen oder Dehnungsmessstreifen zusammengesetzt.





L



Laufwagen [lineare Vorschubeinheit] {Technik}:

Der Laufwagen besteht aus Laufrollen. Als Führungsschiene wird eine Präzisionsstahlwelle eingesetzt. Der spielfreie Lauf lässt sich mit exzentrischen Laufrollen einstellen.




Lichtschranke {Messen,Steuern,Regeln}:

Lichtschranken erkennen die Unterbrechung eines Lichtstrahles. Die Lichtschranke besteht aus einem optisch/elektronisches System aus Sensor [Empfänger] und Lichtquelle [Sender.] Die Unterbrechungen der Leuchtquelle auf den Sensor werden registriert und in Schaltvorgänge umgewandelt.




Linearantrieb {Technik}:

Linearantriebe setzen elektrische Energie, pneumatische Energie oder hydraulische Energie in eine geradlinige mechanische Bewegung um. Linearantriebe werden beispielsweise als Antriebsglieder [Aktoren] eingesetzt.





M



Magazinieren {Handhabung}:

Magazinieren ist das Speichern von Werkstücken in einer bestimmten Ordnung zu der Vorratsbildung vor und nach der Fertigungseinrichtung.




Mechanische Antriebssysteme:

Mechanische Systeme wandeln Bewegungen um. Zum Beispiel das Umwandeln einer Translations- Bewegung in eine Rotations-Bewegung. Hierzu benutzt man mechanische Elemente wie Verbindungen, Nocken, Getriebe, Zahnstangen, Ketten und Bandantriebe.




Mechatronisches System [Funktionsgruppen] {Mechatronik}:

-1. Mechanik [Lager, Wellen, Gehäuse].



-2. Sensorik [Erfassung des Systemzustandes durch Sensoren].



-3. Informatik [Informationsverarbeitung und Informationsaufbereitung].



-4. Aktorik [Regelung und Steuerung über Motoren, Hydraulik, Piezoaktorik].




N



Nullpunktabgleich {Messen,Steuern,Regeln}:

Ein Nullpunktabgleich wird an einem Sensor oder Regler vorgenommen, wenn der Wert 0 der Messgröße nicht mit dem Wert 0 des Ausgangssignals übereinstimmt.






O



Offline-Programmierung {Messen,Steuern,Regeln}:

Offline- Programmierung nennt man die Programmierung einer Steuerung ohne Verbindung zur Steuerung. Beispielsweise wird das Programm einer Speicherprogrammierbaren Steuerung in der Firma offline eingegeben.






P



Pneumatikzylinder {Pneumatik}:

Der Pneumatikzylinder ist ein Pneumatischer Aktor. Der Pneumatikzylinder wird zur Erzeugung von Linearbewegungen benutzt.




Positioniergenauigkeit {Handhabung}:

Als Positioniergenauigkeit bezeichnet man die größte Abweichung zwischen der Ist- Position und der programmierten Soll- Position des Arbeitsorgans.




Produktionsplanung und -steuerung (PPS) {Maschinenbau}:

Ein PPS-System (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) ist ein Computerprogramm, das den Anwender bei der Produktionsplanung und -steuerung hilft und die damit verbundene Datenverwaltung regelt.




Programmiergenauigkeit {Handhabung}:

Als Programmiergenauigkeit bezeichnet man den Abstand der mittleren Ist- Position von der programmierten Soll- Position bei Automatikbetrieb.




Proportionalventil {Hydraulik}:

Stromventile, Wegeventile und Druckventile werden als Proportionalventile bezeichnet. Es wird ein stufenloses elektrisches Eingangssignal in ein stufenloses hydraulisches Ausgangssignal gewandelt.





Q




Quellprogramm {Datenverarbeitung}:

Das Quellprogramm ist ein Programmtext einer höheren Programmiersprache. Das Quellprogramm wird durch Kompilierung in Maschinencode übersetzt.




R



Radialkolbenmotor {Hydraulik/Pneumatik}:

Der Radialkolbenmotor ist ein pneumatischer Aktor oder hydraulischer Aktor zur Generierung von Drehbewegungen. Beim Radialkolbenmotor treiben Kolben über einen Pleuel die Kurbelwelle des Motors an.




Regelventil {Messen,Steuern,Regeln}:

Regelventile sind pneumatische Ventile oder hydraulische Ventile zum Regeln eines Druckes oder Volumenstroms.




Riemenantriebe:

Riemenantriebe sind zusammengesetzt aus paarweise zusammengehörigen Zylinderwalzen. Die Zylinderwalzen sind über einen umlaufenden Riemen miteinander verbunden.





S



Schaltgeräte {Elektronik}:

Das Einschalten und Ausschalten elektrischer Geräte wird mit Schaltgeräten realisiert. Zum Beispiel mechanische Schalter (wie Relais) oder Halbleiterschalter (wie Dioden).




Sensoren {Messen,Steuern,Regeln}:

Sensoren wandeln physikalische Größen in elektrische Signale um.




Signalaufbereitung {Messen,Steuern,Regeln}:

Eine Signalaufbereitung benötigt man für die Regelung und Steuerung technologischer Prozesse. Es müssen empfangene Signale auf die nachfolgende Bearbeitung angepasst werden. Es werden werden beispielsweise Signale verstärkt ,Störungen beseitigt ,Signale linearisiert und analoge Signale in digitale Signale gewandelt.




Stellantrieb {Messen,Steuern,Regeln}:

Der Stellantrieb dient zur Verstellung des Stellglieds, sofern es mechanisch betätigt wird, und somit zur direkten Einwirkung auf eine Regel- oder Steuerstrecke.

Hydraulische oder pneumatische Stellantriebe sind:

Membransystem, Stellkolben, Stellmotor.






T



Temperatur-Sicherheitsschalter {Elektronik}:

Der Temperatur-Sicherheitsschalter schaltet die Anlage beim Überschreiten der Grenztemperatur ab.






U



USB {Datenverarbeitung}:

Universeller serieller Bus. An einer USB-Schnittstelle lassen sich Peripheriegeräte wie z. B. Tastatur, Maus, Joystick und Scanner anschließen.






V



Vorspannung {Lager}:

Die Vorspannung ist eine Kraft. Die Vorspannung wird hervorgerufen aus negativem Betriebsspiel oder negativer Lagerluft bei Wälzlagern.






W



Wälzlager: {Maschinenbau}

Im Maschinenbau tragen Lager überwiegend Achsen und Wellen. Man unterscheidet zwei Gruppen von Wälzlagern, nämlich Radiallager und Axiallager.




Wellenschlitten [lineare Vorschubeinheit] {Technik}:

Ein Kugelumlauf gibt dem Wellenschlitten die Führung. Die tragenden Kugeln bewegen sich hierbei zwischen den zwei Stahlstiften und der Führungswelle.



Werkzeugkoordinaten {Handhabung}:

Ist ein Kartesisches Koordinatensystem. Der Ursprung ist in einem programmierbaren Arbeitspunkt eines Werkzeuges [TCP] zu finden.






X



X-Achse:

Waagrechte Achse im kartesischen Koordinatensystem, auch Abszisse genannt.






Y



Y-Achse:

Senkrechte Achse im kartesischen Koordinatensystem, auch Ordinate genannt.






Z



Zylinder, doppeltwirkend {Pneumatik}:

Die Druckluft bewegt den Kolben beim Einfahren und beim Ausfahren beim doppeltwirkenden Zylinder. Der doppelwirkende Zylinder hat zwei Druckluftanschlüsse.




Zylinder, einfachwirkend {Pneumatik}:

Mit Hilfe der Druckluft wird der Kolben beim einfachwirkenden Zylinder ausgefahren und die eingebaute Feder zusammengedrückt. Wenn die Druckluft entwichen ist, wird der Kolben wegen der Feder eingefahren.




Zylinder, kolbenstangenlos:

Der Kolben wird beim kolbenstangenlosen Zylinder über eine Kraftbrücke durch das geschlitzte Zylinderrohr mit dem Mitnehmer verbunden. Es wird ein Seil am Kolben befestigt, durch den Zylinderdeckel geführt und umgelenkt. Der Mitnehmer dient als Laufschlitten. bei facebook Leseprobe Demo Glossar Begriffe Lexikon Robotertechnik Antriebstechnik Maschinenbau Elektronik Mechatronik
Weitere Fachbegriffe, die auf der CD-ROM erklärt werden:



A-Seite {Antriebstechnik} Abnahme Absolutwertgeber Abtriebsseite Abwärme AC Achse
Bremswiderstand Bruchlochwicklung Brücke Brummen Bürste Bürstenfeuer Bürstenlose Gleichstrommaschine Bus C-Achse CENELEC Chopper Cosinus phi D-Seite Dahlanderschaltung Dämpferwicklung Geschwindigkeit Getriebe Getriebeuntersetzung Gewindesteigung glätten Gleichrichter Gleichspannung Gleichspannungszwischenkreis Gleichstrom Gleichstrommaschine Gleichstromsteller Gleichstromzwischenkries Gleitlager Glockenanker GM Grenzdrehzahl GTO Gütefaktor H-Brücke Halbkeil Halbleiter Haltebremse Handwicklung hartmagnetisch Hauptschluss HF HGÜ Hilfsbetriebe Hochfrequenzantrieb Hochlaufzeit Hochsetzsteller Hochspannung Hochstabläufer Hybridmotor Hysteresemotor Hystereseverluste I-Anteil I²t-Berechnung IE1 bis IE4 IEC IEEE IGBT IM Impedanz Inbetriebnahme Induktion Induktionsmotor Induktivität Inkrementalgeber Inline-Pumpe Innenläufer Inselbetrieb Instandhaltung IP00 bis IP68 IR-Kompensation Isolation Istwert Joch Jumper Kabel Kabelschuh Käfigläufer kalibrieren Kaltleiter Kapazität Kardanwelle Kaskadenregelung Kegel- Stirnradgetriebe Keilriemen Keilstabläufer Kennlinie Kern Kinetische Energie Kippmoment Klauenkupplung Klemme Klixon Königswelle Koerzitivfeldstärke Kohle Kolbenpumpe Kollektor Kommutator Kommutatormaschine Kommutierung Kompensationsanlage Kompensationswicklung Kompoundwicklung Kondenstator Kondensatormotor Konvektionskühlung Konverter Kornorientiertes Blech Kraft Kraftschluss
Phasenwinkel Piezomotor Planetengetriebe Pol Polpaarzahl Polschuh Poti PTB Pully Pulsbreitenmodulation PWM
Schleuderdrehzahl Schlupf Schlupfläufer Schmierung Schneckengetriebe Schragemotor Schrittmotor Schutzart Schutzleiter Schweranlauf Schwingstärke Schwitzwasserloch Schwungmasse Schwungrad Seltenerden Magnete SERCOS Servomotor Slave SM SmCo Sollwert Spaltpolmotor Spannungszwischenkreisumrichter Spartransformator Spiel Spindel Spitzenleistung Spitzenwert SPS Spule SR-Motor Stab Ständer Standzeit Steinmetz-Schaltung Stellantrieb Steller Stern-Dreieck-Schaltung Stirnradgetriebe Stopfbuchse Strang Streuung Stromdichte Stromrichter Stromverdrängung Stromzange Stromzwischenkreisumrichter Supercap synchron Synchronmaschine Tacho Taktfrequenz Tamdem-Motor Tänzer Teillast Thermische Zeitkonstante Thyristor Tippbetrieb Topfmotor Transformator transient Transistor Transversalflussmaschine Trenner Triac Trommelläufer Turbogenerator Typenschild U/f-Kennlinie Überlast Ultraschallmotor Ummagnetisierungsverluste Umrichter Unipolarmaschine Universalmotor Untersynchrone SRK Unwucht USV Variac VDE Vektorregelung Verkettete Spannung Verstärker Vierquadrantenregler Vollpolmaschine Ward Leonard Umformer Wasserkühlung Wechselrichter Wechselstrom Weicheisen Welle Wendepol Wendepolwicklung Wickelkopf Wicklung Wicklungsdraht Wicklungsschluss Widerstand Wiederstandsläufer Winkelbeschleunigung Winkelgeschwindigkeit Wirbelstrombremse Wirbelstromverluste Wirkleistung Wirkungsgrad Zahn Zahnrad Zahnriemen Zeigerdiagramm Zickzackschaltung Zusatzverluste ZVEI Zweiphasensystem Zwischenkreisspannung





usw...


Impressum

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Technischer Autor
Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik
Markus Wagner
Im Grundgewann 32a
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Tel.: 06182/22908
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